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Paris | 5 Tage in der Stadt der Liebe: Sightseeing, eine eigene Wohnung & hoch hinaus – Meine 6 Highlights

6. April 2016
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Mittwoch, 06. April 2016

(2) Blick von Centre Pompidou aud Sacré-Coeur (3) Place de la Concorde mit Obelisk und Riesenrad
(4) Le mur des je t´aime (5) Triumphbogen (6) Notre Dame

Bienvenue à Paris

für 5 wunderschöne, ereignisreiche, abwechslungsfreudige und wetterfreundliche Tage Anfang März.
Und ja, wir fühlten uns wirklich sehr willkommen – ein gutes Gefühl.
Einen kleinen Vorgeschmack auf unsere Reise, deren Anlass, meine grünen Mitbringsel
und botanischen Impressionen gab es ja bereits HIER und HIER.
Mittlerweile habe ich aber auch alle restlichen Fotos gesichtet, sortiert und ausgewählt,
so dass wir nun auf eine „kleine“ Stippvisite durch Paris düsen können.
Kommt ihr mit?

Unsere eigene Anreise erfolgte mit dem Auto, was uns aufgrund des Reisens mit Kinderwagen,
einem Roller für den Mini und aufgrund unseren Großstadt-Erfahrungen in London am sinnigsten erschien.
Außerdem hatten wir somit für den Rückweg auch ausreichend Platz
für die diversen großen, kleinen, schönen und leckeren Souvenirs 😉

Neben all´ den Sightseeing-Klassikern in Paris,
die wir gezielt oder am Rande gesehen und bestaunt haben,
gibt es aber ein paar Highlights,
die ich hier einmal näher vorstellen mag,
da sie uns einfach herausragend gut gefallen haben.


Ein Zuhause in Paris
Unsere Unterkunft

Für uns passt es momentan einfach am besten,
auch im Urlaub unsere „eigenen 4 Wände“ zu bewohnen.
Mit zwei aktiven Kindern – PS: So wie oben schaut es übrigens aus,
wenn der Mann das Mini-Mädchen anzieht 😉 – ist es einfach komfortabler und entspannter,
nicht in einem Hotelzimmer zu wohnen,
sondern in einer „kompletten“ Unterkunft mit separatem Wohnraum und Kochgelegenheit.
Bestenfalls verfügen die von uns gebuchten Wohnungen,
die Privatleute auf einer Internet-Plattform während ihrer Abwesenheit vermieten,

auch über ein Kinderzimmer, so dass wir kein eigenes Spielzeug mitnnehmen müssen
und die Kinder somit vor Ort viel Freude und Abwechslung in der Wohnung haben.
Besonders viel Spaß macht es für uns aber auch,
mal in anderen Wohnstilen zu leben und näher dran zu sein am Leben in dem entsprechenden Land.
Wie wir letztes Jahr in London und für ein Wochenende in Aschaffenburg gewohnt haben,
könnt ihr HIER und HIER sehen.
Unsere Wohnung in Paris war auch einfach nur klasse:
Altbau, Stuck an den Decken, viel Charme, ausreichend Platz, gemütlich,
definitiv sehr individuell, persönlich und ein toller Mix aus Modernem, Altem und Klassischem.

Entspannt ohne festes Ziel
Stadtentdeckungen mal anders

Sicher, auch wir hatten vorher grobe Ideen, was wir uns unbedingt anschauen wollten.
Aber trotzdem ließen wir uns noch viel Zeit und Raum für eben dieses „Sich-Treiben-Lassen“.
Für mich eine schöne Art, eine Stadt zu erkunden.
Mit offenen Sinnen durch die Gegend stromern,
sich von spontanen Eindrücken und Gegebenheiten leiten zu lassen,
touristische Pfade zu verlassen und auch mal ruhigere Ecken zu erkunden.
Dafür bietet so eine Großstadt einfach zu viele Facetten,
um nicht möglichst viele davon auf sich wirken zu lassen, innezuhalten
und auch das kleine Besondere zu entdecken.

(1) Montmartre (2) und (4-8) Marais

Sacré-Coeur
Hoch hinaus und weit geschaut

An unserem ersten Tag starteten wir direkt mit fantastischem Vorfrühlings-Wetter.
Da entschlossen wir uns spontan, nicht Zeit in der Metro, sondern ganz ausgiebig draußen zu nutzen.
Also führte uns unser Fußweg von unserer Wohnung im 17. Arrondissement
(einer der 20 Verwaltungsbezirke von Paris) aus durch Montmartre im 18. Arrondissement
hoch zur Basilica Sacré-Coeur. Entweder man nutzt die vielen,  beliebten Treppen,
die sich hinauf schlängelnde Straße oder am einfachsten die kleine Standseilbahn.
Welche Varinate haben wir hinauf mit Kinderwagen und Roller fahrendem Kind gewählt?
Klar! Die Treppen (die Minis & ich) und die Straße (der Mann mit Kinderwagen).
Aber hinunter ging es dann mit der Standseilbahn.

Obwohl Sacré-Coeur eine der meistbesuchetn Sehenswürdigketen von Paris ist,
waren wir sehr erstaunt, dass doch eher angenehm wenig dort los war.
Einen Besuch der Kirche von Innen hatten wir aufgrund der erwarteten Wartezeit
in einer Touristen-Schlange eigentlich nicht eingeplant,
aber nachdem wir das Drumherum und den grandiosen Fernblick über die Stadt ausgekostet hatten,
sind wir dann doch hinein. Der Innenraum der Kreuzkuppelkirche ist wirklich beeindruckend groß und hoch.
Meinen großen Mini hat neben der Höhe vor allem der Gesang eines Nonnen-Chors stark fasziniert.
Er war sehr andächtig und lauschte gebannt dem wirklich stimmungsvollen, glasklaren
und in der Tat wundervollen Gesang der Nonnen.

Das richtige Highlight kam aber erst noch.
Zum einen entdeckten wir, dass man bis ganz hoch hinauf auf die große Kuppel steigen konnte,
und zum anderen waren da die verlockenden Tatsachen, dass die Fernsicht optimal an diesem Tag war
und dass es auch dort keinerlei Andrang am Eingang gab.
Wir konnten also direkt die vielen Stufen hochklettern und waren sogar zeitweise
komplett allein oben auf der Kuppel.
Schaut euch mal bitte diesen Fernblick an!

Auf dem Eiffelturm
Höher hinaus und weiter geblickt

Am Eiffelturm stand ich zuvor zwar schon 2 Mal,

allerdings bisher „nur“ unten und hinauf schauend.
An meinem Geburtstag wollte ich mal so richtig hoch hinaus 🙂
Also wünschte ich mir eine Turmfahrt mit der Familie.
Es kam, wie es kommen musste: Am Turm angekommen hieß es,
dass es aufgrund technischer Probleme keine Turmfahrten an diesem Tag mehr gäbe.
Blöd! Also haben wir ihn uns dann ausgiebig von Nah und Fern angeschaut,
bevor wir dann doch etwas enttäuscht weiterlaufen wollten.
Aaaaber: Just in dem Moment sahen wir die Fahrstühle wieder fahren
und binnen Minuten sammelten sich schon wieder die ersten Touristen an den Kassenhäuschen an.
Doppeltes Glück für uns also, denn so konnten wir doch noch hinauf
und vor allem gab es keine Wartezeit für uns.
Das sah nach kurzer Zeit hinter uns schon ganz anders aus.
Fix wie nix schlängelten sich ellenlang die wartenden Interessenten an den Kassenhäuschen entlang.
Daher der Tipp: Bucht euch euer Ticket in jedem Fall vor!
Denn dann kann man ganz entspannt, mit wesentlich weniger Wartezeit,
direkt zu den Liften durchmarschieren.
Möglichkeiten der Vorbuchung gibt es viele, so zum Beispiel bei GET YOUR GUIDE,
man muss nur genau wissen, wann genau man auf den Turm möchte.

Allein schon die Fahrt nach ganz Oben ist sehr spannend – besonders für mich als Höhen-Ängstling.
Und die Aussicht ist einfach phänomenal!
Leider zog es ein wenig zu, als wir oben waren, aber sehen konnte man trotzdem alles.
Auf dem Rückweg nach Unten lohnt sich auch ein Besuch der ersten Plattform.
Dort gab es während unseres Aufenthaltes dort sogar eine Eisbahn.
Und der Ausblick von den Toiletten dort ist ebenfalls spektakulär.
Ach, shoppen und einen Kaffee trinken kann man dort übrigens auch 😉
Die Mini-Eiffeltürme, die man zu Hauf von jedem fliegenden Händler auf den Straßen
angepriesen bekommt, sind dort oben übrigens wesentlich günstiger.
Paris am Abend
Stimmungsvolle Atmoshäre

Und nein, hier kommen jetzt keine „Nightlife-Empfehlungen“ und „Disko-Tipps“.
Mit kleinen Kindern wäre das auch etwas „schwierig“ gewesen.
Aber: Paris am Abend, in der Dämmerung, im Dunkeln ist ganz anders
als am Tage und durch die einkehrende Ruhe und stimmungsvolle Beleuchtung fast noch beeindruckender.
Wenn dieser Alltagstrubel in der Innenstadt weniger wird,
aber trotzdem noch ein gewisses Treiben herrscht, wenn sich alles etwas entschleunigt
und eine besondere Stimmung aufzieht, wenn die Stadt in ein besonderes Licht getaucht wird,
vielerorts auch leicht mystisch, dann macht Paris glatt noch viel mehr Spaß.
Eine Fahrt im Riesenrad am Place de la Concorde lohnt sich auch im Dunkeln allemal.

Man kann die beleuchtete Champs Élisée bewundern und hat auch auf den Eiffelturm,
der im Dunkeln zu jeder vollen Stunden in zig blinkende Lichter getaucht wird, einen traumhaften Ausblick.

(1-4) Auf der Pont Noeuf (5-8) Île de la Cité (10) Pyramide vorm Louvre
Shopping und ein echter Lieblingsladen
Einkaufen Abseits der Megastores, großen Ketten & touristischen Meilen

Unsere Fahrt nach Paris stand definitiv nicht unter dem Vorzeichen „shop till you drop“.
Aber sicherlich wollte das ein oder andere Souvenir mit nach Hause.
Und wieder einmal stellte ich für mich fest,
dass mich die kleinen, individuell geführten Läden einfach mehr ansprechen.
Die berühmten Galeries Lafayette haben sicherlich viel zu bieten und sind imposant groß und verzweigt,
aber aufgrund der Unmengen an Kunden, vor allem an staunenden Touristen,
war das für uns einfach Reizüberflutung pur (und für die Minis mega-langweilig).
Viel mehr reizten mich da die kleineren Läden in den Seitenstraßen und in den
etwas ruhigeren Stadtvierteln wie Marais, Quartier Latin, Entrepôt und Montmartre –
aber hier bitte unbedingt den bekannten Place de Tertre aussparen.
Er ist hübsch, keine Frage, aber die äußerst aufdringlichen Massen an Portrait-Zeichnern
kennen definitiv keine Zurückhaltung! Gruselig!
Insgesamt waren die meisten Läden, in die wir hineinschauten,
aber meist eher Zufallsentdeckungen beim Bummeln.

(1) und (2) Atelier MaNo

Der Concept-Store „Merci“, den ich HIER schon einmal kurz vorgestellt habe,
war eine Empfehlung unserer Vermieterin, und liegt etwas versteckt in einem Hinterhof am Boulevard Beaumarchais.
Direkt beim Betreten war da einfach nur dieses WOW-Gefühl.
Auf verschiedenen Ebenen gibt es verschiedenste Produkte, verschiedenste Stile,
herrlich appetitlich hergerichtete Wohnlandschaften, Deko-Inspirationen und 2 Cafés.
Vintage trifft Zeitgenössisches,
neue Labels treffen bereits etablierte Labels,
Mode trifft Haushaltswaren
und Kunden jeder Alterklasse und mit unterschiedlichsten Interessen treffen aufeinander.
Viele der Designer oder Firmen stellen ihre Produkte auch merklich günstiger zur Verfügung,
denn der Laden spendet einen großen Teil seiner Einnahmen an Hilfsprojekte.
Sehr beeindruckend!

Und die Kinder?

Die hatten auch ihren Spaß – großen sogar,
obwohl wir kein spezielles Kinderprogramm vorbereitet und durchgezogen haben.

Die Stadt bietet so viel Leben, da ist auch immer eine Attraktion für Kinder mit dabei.
Es gibt kleine Parks mit Spielplätzen, es gibt viele Straßenkünstler,
viele „hohe Türme“, „alte Gebäude“, die Seine, das Ufer der Seine, Schiffe auf der Seine 😉
Ihr seht, die Kinder fanden einfach alles spannend.
Vorm Centre Pompidou stand jeden Tag ein Seifenblasen-Künstler,
mit dem Kinder aller Alterklassen wirklich sehr ausgiebig ihre Freude hatten.
Simples, kostengünstiges und effektives Kinderprogramm 🙂
Sowie auch diese Außen-Rolltreppen vom Centre Pompidou –

Die wurden von meinen Minis ebenso sehr geliebt und ausgiebig genutzt 😉

Und Versailles?

An unserem letzten Tag wollten wir, quasi auf dem Weg nach Hause, noch Versailles besuchen.

Da dies ein Sonntag war, ein besuchsstarker Tag, nutzten wir den Service von GET YOUR GUIDE
und buchten vorab die Eintrittskarten, um keine Wartezeit mit den Minis zu haben.
Was wir nicht wussten: An dem Tag war dort Tag des offenen Eintritts.
Ergo: Voll, voller, am vollsten und unnötig gebuchte Tickets.
Aber Glück im Unglück: Ein Service-Mitarbeiter sah unsere ratlosen Gesichter und den Kinderwagen
und lotste uns direkt durch einen Seiteneingang ins Schloss.
Das war echt grandios nett!
Ob sich das Schloss lohnt?
Das sollte jeder selbst entscheiden.
Unser Fall war es nicht.
Sich in Scharen durch die Räume zu drängeln,
den berühmten Spiegelsaal vor lauter Touristen kaum wahrnehmen zu können,
die vielen Räume, die sich doch alle irgendwie ähnlich waren,
dieses opulente goldene Schlossdach… Puh!
Einzig der große Garten war wirklich beeindruckend groß und (bestimmt) hübsch,
allerdings im beginnenden Frühling eher noch trostlos.
Und die vorab gebuchten Tickets?
Bekamen wir völlig problemlos und super fix erstattet.

So, alle Mann noch an Board?

Wir sind am Ende unserer Stippvisite in Paris wieder zu Hause angekommen!
Wie hat euch die Reise gefallen?
Wart ihr auch schon einmal in Paris?
Oder wollt mal dorthin?
Was sind eure Tipps und Erfahrungen?
Verratet es doch gerne mal in den Kommentaren 🙂

Ein bisschen mehr Paris aus unserer tollen Wohnung gibt es aber noch im folgenden Post HIER
Inklusive einer hübschen Verlosung 🙂
Schaut mal vorbei!

À bientôt! Salut! Au revoir!
Julia
***
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36 Kommentare

  • Antworten Eclectic Hamilton 6. April 2016 at 20:22

    Liebe Julia, wundervolle Bilder und Impressionen hast du mitgebracht. Ich liebe Paris sehr und war schon unzählige Male dort. Und auf die tolle Wohnung bin ich neidisch ;-))).

    GLG
    Ines

  • Antworten Kerstin und ich 7. April 2016 at 6:50

    Wow, was für wundervolle, wundervolle Fotos und Eindrücke!
    Ich war erst einmal für einen Tag in Paris, während des Schüleraustauschs in der siebten Klasse. Seither oft vorgenommen und gewünscht, aber bisher nicht in die Tat umgesetzt.
    Ich lasse mich auf Reisen auch am liebsten treiben. Ich finde, so kann man die ganzen neuen Eindrücke und das Flair einer fremden Stadt oder eines fremden Landes viel besser aufnehmen, als wenn man bestimmte Programmpunkte abhakt. Und es ist so viel entspannter…
    Du hast mir jetzt übrigens Mut gemacht auch mit zwei Kindern mal einen Städtetrip zu wagen. Seit der zweite da ist, haben wir das nicht mehr gemacht. Aber, was du schreibst, klingt so unkompliziert und entspannt und erholsam. 🙂
    Das bunt zusammengewürfelte Outfit deiner Tochter kommt mir übrigens bekannt vor. So sah unsere Tochter auch oft aus, wenn mein Mann sie angezogen hat.
    Liebe Grüße und eine schöne Restwoche,
    Kerstin M.

  • Antworten Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter 7. April 2016 at 7:04

    Oh wie schön! Da bekomm ich direkt Lust, meinen Plan, im nächsten Frühjahr eine Woche lang Paris zu besuchen, auch wirklich in die Tat umzusetzen. Die Fotos sind wunderwunderschön!
    Viele liebe Grüße! Julika

  • Antworten shabbylinas welt 7. April 2016 at 8:13

    Liebe Julia,
    ein wirklich toller Bericht mit grandiosen Fotos!!! In Paris war ich erst einmal, als Teenie. Die lange Schlange am Eifelturm habe ich noch lebhaft in Erinnerung. Ich muss allerdings gestehen, dass ich beim Lesen die ganze Zeit Engelchen und Teufelchen auf meinen Schultern hatte: Oh, wie schön, da möchte ich gerne mal hin gegen: Hmpf, im Moment vielleicht eher nicht, denk an die Anschläge…
    Das sich überhaupt solche Gedanken einschleichen können….Einfach traurig.

    liebe grüße
    nicole

  • Antworten Sweet Living 7. April 2016 at 8:29

    Liebe Julia,
    wunderschöne Bilder und so schön geschrieben…..ich habe spontan Lust JETZT nach Paris zu fahren :-)….und wenn wir das machen, nehme ich Deine Tipps auch mit.
    Viele liebe Grüße und einen schönen Donnerstag,
    Deine Susanne

  • Antworten saras dekolust 7. April 2016 at 9:13

    Liebe Julia, danke, dass du uns nach Paris mitgenommen hast! Die Bilder sind traumhaft und machen mir, die noch nie dort war, große Lust auf diese Stadt. Mal sehen, ob sich demnächst was ergibt….
    Dir alles Liebe, Sandra

  • Antworten siebenVORsieben 7. April 2016 at 9:24

    Ist das alles herrlich Julia. Da werden sofort Sehnsüchte wach!
    Ich meine, wer würde jetzt nicht gerne sofort nach Paris reisen??
    Übrigens kam gestern mein Gewinn an. Sooo schön. Und wie das duftet.
    Ich bin fast ein bißchen froh, dass es heute trüb ist, da passt ein Chai viel besser.
    Liebe Grüße
    Jutta

  • Antworten Christel Harnisch 7. April 2016 at 12:24

    Ich war schon ein paar Mal in Paris, allerdings ist das Ewigkeiten her…. ich MUSS also unbedingt mal wieder hin, erst recht wenn ich deine wundervollen Parisbilder sehe, die du mitgebracht hast! Danke dafür! ♥ Ich schwelge….
    Ganz liebe Grüße
    Christel

  • Antworten RAUMIDEEN 7. April 2016 at 15:34

    Paris ich komme – so schöne Eindrücke hast Du mitgebracht. Ich gebe zu, ich habe größtenteils nur die Bilder angesehen, habe mich sehr inspiriert gefühlt.
    Die Wohnung war ja ein Glücksgriff, so lässt es sich fein wohnen.
    Ich war schon einmal mit dem Wohnmobil in Paris, Station Campingplatz. Das tolle war, dass wir Fahrräder dabei hatten. Mit dem Fahrrad durch Paris, das war ein großartiges Erlebnis.

    Liebe Grüße
    Cora

  • Antworten joanna 7. April 2016 at 19:44

    The best photos of Paris I have ever seen – wedding-cake pristine.

    joannauk

  • Antworten eileeninmd 7. April 2016 at 19:51

    Wow, gorgeous tour and views of Paris. Lovely photos! Happy Thursday, enjoy your day and weekend ahead!

  • Antworten Barb 7. April 2016 at 20:07

    Julia, I enjoyed your journal and the magnificent photos of Paris. I especially liked the shots from the Coeur. I really want that enormous jar vase beside the sofa!

  • Antworten Annie 7. April 2016 at 20:51

    Wunderschöne Fotos, liebe Julia! Paris ist schon seit Langem ein Traumziel von mir, leider hatte ich bisher keine Gelegenheit die Stadt zu besuchen. Dank Deiner Impressionen war ich jetzt aber tatsächlich für eine Weile dort 🙂 Danke dafür! Dir noch so viele schöne Reisen und ein wunderschönes Wochenende! Liebste Grüße
    Annie

  • Antworten carol l mckenna 7. April 2016 at 22:20

    Gorgeous and elegant Parisian photography ~ captured true essence of Paris ~

    Wishing you peace in each day ~ ^_^

  • Antworten Anna von tepetua 8. April 2016 at 7:51

    Unfassbar schöne Fotos hast Du da gemacht. Da bekomme sogar ich Fernweh. Und das hab ich fast nie!
    LG Anna

  • Antworten Frau Schmitt 8. April 2016 at 8:02

    Wow, Julia, was für eine Reise. Genauso möchte ich gerne auch mal Paris erleben. Deine Eindrücke machen so große Lust, gleich loszufahren. Wo habt ihr denn die Unterkunft gebucht? Oder habe ich das überlesen?
    LG, Steffi

  • Antworten Suza 8. April 2016 at 8:26

    Ein toller post. so ausführlich und informativ, dazu die wunderbaren Fotos. Sehr schön! Ich werde dir folgen, damit ich öfter mal bei dir reinschauen kann.
    Liebe Grüße
    susa

  • Antworten Denise inVA 8. April 2016 at 9:31

    Fantastic photography!!! I visited Paris two years ago and these brought back wonderful memories of that beautiful city. Sweet photos of your child playing. Thank you so much for again sharing with Today's Flowers, and I wish you a very happy weekend 🙂

  • Antworten Holunderbluetchen® 8. April 2016 at 12:08

    Wow…tolle Paris-Fotos , liebe Julia 🙂 Ich werde im September da sein, endlich mal wieder :-))Ganz herzliche Grüsse und ein schönes Wochenende, Helga
    P.S. 18 Verlinkungen !!! Neuer Rekord ???

  • Antworten Ani Lorak 8. April 2016 at 19:00

    Tolle Bilder. Paris mag ich. Familie lebt im 18. Gute Alternative zum Eiffelturm ist der Ausblick vom Arc de Triomphe. Im Herbst erklommen, toll! Schönes Wochenende! P.S.Das Natzukundemuseum ist auch toll für Kinder, die Parks… Kinder sind kein Hindernis, stehen uns oft selbst im Weg.

  • Antworten fim works Frauke - it's me! 8. April 2016 at 20:22

    Hach, war das schön! So viele schöne Aussichten und Orte, großartig. Eure Bleibe war ja echt der Hit!
    Dein Mann hat das mit dem Anziehen nicht so richtig gut drauf, da ist noch Potential 😉
    GROSSARTIG! Ich werde gleich nochmal eine Sightseeingtour machen, so schön sind deine Bilder.

    Bist du eigentlich wieder fit und konntest euren Abend heute genießen? Ja, für dich gibt es bestimmt nicht oft Gelegenheit zum Löcher in die Luft gucken …

    Ich bin schon so gespannt auf Freitag, ich freue mich!

    Ganz viele liebe Grüße … Frauke

  • Antworten Astrid Ka 8. April 2016 at 22:17

    Danke für diesen hinreißenden Paris -Post! Bin jetzt über 2 Jahre nicht dort gewesen …schluchz!
    Bon week-end!
    Astrud

  • Antworten Babajeza 9. April 2016 at 6:41

    Besser als das Reisebüro. Da will ich auch mal wieder hin. 🙂 lg Regula

  • Antworten Fräulein Ordnung 9. April 2016 at 7:10

    Liebe Julia!
    Wie wunderschön! Ich hätte jetzt große Lust, meine Tasche zu packen & auch nach Paris zu fahren …

  • Antworten Sweet Living 9. April 2016 at 10:59

    Ich war gerade noch mal Bilder spazieren bei Dir…. 🙂

  • Antworten Andrea Karminrot 9. April 2016 at 13:46

    Ich bin ganz hin und weg von deinen Bildern, deinen Beschreibungen und überhaupt. Paris so schön demonstriert zu bekommen, da möchte man gleich los.
    Ich brauche gleich noch einen Kaffee…
    Liebe Grüße
    Andrea

  • Antworten Anonym 10. April 2016 at 6:07

    its lovely shots, looks like you enjoyed your time in there.

  • Antworten miss-red-fox 10. April 2016 at 9:55

    Wow, Julia, was für tolle Fotos und was für eine schöne Reise! Hätte auch wieder Lust, mal dahin zu fahren (obwohl ich zur Zeit, ehrlich gesagt, ein bisschen vorsichtig wäre…). Die von Dir gezeigten Shops hätte ich spontag auch gemocht, so schön! Bei welchem Portal habt Ihr Eure Wohnung gebucht?
    Liebe Grüße und schönen Sonntag,
    Ioana

  • Antworten Katrin Rembold 10. April 2016 at 18:54

    liebe Julia,
    was für herrliche Fotos! Ich liebe Paris … insbesondere weil mir da mal Jemand eine wichtige Frage gestellt hat. Manchmal taucht er als "Liebster" auf meinem Blog auf. Ja … Paris ist so romantisch! Vielen Dank für den schönen Link bei meinem #sonntagsglück auf meinem Blog und hab' noch einen fabelhaften Sonntagabend!
    herzlichst Katrin | soulsistermeetsfriends.com

  • Antworten Merisi 10. April 2016 at 19:57

    Wondrous, beautiful images!

  • Antworten Sabine 11. April 2016 at 8:00

    I like the spaces of your photos. They make wonderful feeling of freedom and comfort.

  • Antworten Molly 13. April 2016 at 14:26

    So many stunning images this truly fabulous city. Someday I hope to visit again

    Mollyxxx

  • Antworten Tamara Gerber 14. April 2016 at 7:46

    Super tolle Bilder und informativer Bericht, Danke! 🙂
    Habe Dich via The Petite Mrs's Bloggy Brunch gefunden.

  • Antworten Nick V. 14. April 2016 at 12:40

    A lovely virtual tour!
    Thank you for joining us at the Floral Friday Fotos meme.

  • Antworten wunderschön-gemacht.de 28. April 2016 at 8:47

    liebe julia, deine parisbilder sind ungelogen die schönsten die ich kenne! atemberaubend! besonders das von sacre coeur und das stadtpanorama – die würde ich mir am liebsten als tapete hinhängen. danke und herzliche waldgrüsse, dunja

  • Antworten Pico wilm 17. Mai 2016 at 13:16

    Sehr toller Reisebericht, da fühlt man sich gleich mittendrin – und so wunderbare Fotos.
    Ich bin schon oft in dieser verrückten Stadt gewesen, Deine Erlebnisbeschreibungen sind einfach genial. Ich bin mit meinem Fahrrad auf dem Gare du Nord – Bahnsteig lauthals singend gefahren, vor lauter Freude, da mein Rad verschollen war – unvergesslich.

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